Astronomie im Chiemgau e.V.

Infotelefon: 08073 914 7161
Newsletter abonnieren
Übersicht Webseite

Feuerkugel melden


  • Merkur am Morgenhimmel
    6. Dezember 2018

    Vom 6. bis etwa 27. Dezember 2018 erscheint der sonnennächste und kleinste Planet Merkur zum zweiten Mal in diesem Jahr am Morgenhimmel. Merkur geht gegen 6:50 h morgens im Südosten auf und ist dann für etwa 45 Minuten zu beobachten. (mehr …)
  • Einführung in die Astronomie
    20. Dezember 2018 , 19:30h
    Wildparkstüberl Oberreith
    Bei dieser Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2018/19, die von den 3 Volkshochschulen Haag in Oberbayern, Traunreut und Waldkraiburg mit Unterstützung des Vereins AIC (Astronomie im Chiemgau e.V.) durchgeführt wird, soll der Einfluss der Astronomie auf die Entstehung unseres heutigen Weltbildes und die damit verbundenen intellektuellen Leistungen des beobachtenden, denkenden Menschen gewürdigt werden. Außerdem sollen Anreize gesetzt werden, selbst kritisch zu beobachten und den Himmel sowie seine Erscheinungen anhand der in der Veranstaltungsreihe vermittelten Kenntnisse zu interpretieren, um so Vertrauen in die zugrundeliegenden Naturwissenschaften und ihre Methoden zu gewinnen. (mehr …)
  • “Der Stern von Bethlehem”- Vortrag
    28. Dezember 2018 , 20:00h
    Solarstromsternwarte Oberreith
      Am 28.12.2018 um 20Uhr veranstaltet Astronomie im Chiemgau einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Der Stern von Bethlehem"
    • Was war der Stern von Bethlehem?
    • Gab es ihn wirklich und was könnte er gewesen sein?
    • Was könnten die Hl. Drei Könige am Himmel gesehen haben?
    • Was sagt die moderne Astronomie dazu?
    Diesen Fragen soll der Vortrag nachgehen, mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und faszinierenden Bildern. Der Vortrag findet im Wildparkstüberl  in Oberreit statt, wo sich auch die Solarstromsternwarte befindet. Im Anschluss an den Vortrag wird eine Führung auf der Sternwarte angeboten. Das Teleskop und die Sternwarte werden vorgeführt und erklärt. Bei günstigen Wetterbedingungen wird die Sternwarte geöffnet und Beobachtungen mit dem Teleskop durchgeführt. Es wird dringend empfohlen warme Kleidung und festes Schuhwerk mitzunehmen, da es in der Sternwarte sehr kalt werden kann. Alle Interessierten sind herzlich zu Vortrag und Sternwartenführung eingeladen! Der Eintritt ist frei, Spenden zu Gunsten der Kinderkrebshilfe BALU werden angenommen.

Vereinsausflug nach Nördlingen am 20./21. Oktober 2018

Der diesjährige Vereinsausflug führte uns am 20. und 21. Oktober 2018 ins Nördlinger Ries. Auf Einladung der Rieser Sternfreunde machten sich an diesem Samstag Morgen ca. 10 Mitglieder von Astronomie im Chiemgau auf den Weg zu einem der best erhaltenen Meteoriten-Einschlagkrater Europas, in dessen Inneren die malerische bayrisch-schwäbische Grenzstadt Nördlingen mit ihren mittelalterlichen Häusern und ihrer völlig erhaltenen Stadtmauer liegt. (mehr …)

Raumfahrt-Zeitmaschine

Im deutschsprachigen Raum ist www.spiegel.de der Anlaufpunkt für aktuellste Nachrichten.

Zufällig stieß ich darin auf fast 50 Jahre alte Artikel zur Raumfahrt.

  • Trat nicht ein: Riesige Raumstationen für Zehntausende. Immerhin gibts die Internationale Raumstation.
  • Trat nicht ein: Geburt des ersten Babys auf dem Mond bis zur Jahrtausendwende
  • Wurde wahr: Landung auf dem Saturn-Mond Titan. Passierte ca. 20 Jahre später als erhofft, war ein Erfolg.

(mehr …)

Buch “10 Dinge, die Sie über Gravitations-Wellen wissen wollen”

Herr Dr. Andreas Müller von der Technischen Universität München zog uns Zuhörer mit seinem Vortrag „Gravitationswellen und Schwarze Löcher“ am 12. April 2018 von der VHS hinein in das faszinierende Universum der starken Gravitation.

Zur Jahrhundert-Sensation “Direkte Messung Gravitations-Wellen anno 2015” gab es hier beim AIC schon eine Ankündigung seines Vortrags an der FH Rosenheim vom Januar 2018

Er bietet auch weitere Vorträge zum freien Herunterladen an.

Ich empfehle hiermit wärmstens sein 2017 erschienenes Buch
“10 Dinge, die Sie über Gravitations-Wellen wissen wollen”,
das ich gerade gelesen habe:
Darin zeigt er, wie sonst nirgends auf Deutsch zu erfahren, welche technischen Revolutionen genau die direkte Messung der unvorstellbar winzigen Längenänderungen durch Gravitations-Wellen ermöglichten.
Die Experten freuen sich über eingestreute handliche Näherungs-Formeln, um z.B. selber nachzurechnen, wieviel Energie durch Gravitations-Wellen davon getragen wird.
Laien brauchen sich dadurch nicht abschrecken lassen, denn anhand konkreter damit ausgerechneter Zahlenwerte können sie dennoch alle Kapitel plastisch nachvollziehen.
Alle Lesergruppen profitieren von der lebendigen stets allgemein-verständlichen Schreibweise. Nicht umsonst erhielt der Autor den Johannnes-Kepler-Preis zur Förderung des Astronomie-Unterrichts.