Astronomie im Chiemgau e.V.

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  • Merkur am Abendhimmel
    15. Februar 2019

    Im Februar 2019 zeigt sich der Planet Merkur für ca. 3 Wochen am Abendhimmel. Der sonnennächste Planet ist schwer zu beobachten, weil er die meiste Zeit von der Sonne überstrahlt wird, und sich jeweils nur kurze Zeit weit genug von ihr entfernt, damit er in der Morgen- oder Abenddämmerung sichtbar wird. Ab dem 15. Februar 2019 taucht er in der Abenddämmerung auf und ist dann bis etwa zum 5. März 2019 kurz nach Sonnenuntergang für etwa 1/2 Stunde tief im Südwesten zu sehen, bevor er ebenfalls untergeht.
  • Treffen der Pertensteiner Astrogruppe
    21. Februar 2019 , 19:30h
    Gasthof Jobst Rettenbach
    Treffen des Pertensteiner Astrostammtisches. Am Donnerstag, den 21.02. trifft sich der Pertensteiner Astrostammtisch im Gasthaus Jobst in Rettenbach. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bei vorzüglichem Essen wird wieder “tief” in die Sterne geguckt, die neusten Fotos und Beobachtungserlebnisse ausgetauscht. Herzlich willkommen sind auch Astrointeressierte und Neulinge. http://jobst-rettenbach.de/                                                                                            https://astrotom-traunreut.de/astrofreunde-pertenstein/
  • VHS: Solarstromsternwarte Oberreith – Praktische Himmelsbeobachtung für Einsteiger
    27. Februar 2019 , 19:00h
    Wildparkstüberl Oberreith
    In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Traunreut, Haag und Waldkraiburg bieten wir zum erstenmal Praktische Himmelsbeobachtung für Einsteiger an. (mehr …)

Volksbegehren Artenvielfalt

Vielleicht habt ihr es schon aus den Medien erfahren: Zurzeit laufen die Vorbereitungen zum “Volksbegehren Artenvielfalt”. Vom 31.01. bis zum 13.02. könnt ihr euch in eurem Rathaus eintragen lassen. Es müssen sich 10% der Wahlberechtigten innerhalb von 14 Tagen eintragen lassen, dann kommt es zu einem Volksentscheid, der mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen angenommen oder abgelehnt wird.

Um was geht es bei dem Volksbegehren?

In Bayern gehen viele Tier- und Pflanzenarten massiv in ihrem Bestand zurück oder sterben sogar aus. Besonders betroffen sind Insekten, die um ca. 75 % zurückgegangen sind. Jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, erlebt diesen Bestandsrückgang: Während früher die Windschutzscheibe mit toten Insekten bedeckt war, kann man heute wochenlang fahren ohne das Fenster zu putzen. Der Rückgang der Insekten verläuft zeitgleich mit dem Rückgang blühender Wiesen und anderer natürlicher Lebensräume, welche die Insekten für Nahrung und Fortpflanzung benötigen. Darunter leiden auch alle Insektenfresser, allen voran viele Vogelarten. Dieser Rückgang ist nicht nur ein Verlust unserer Lebensqualität, sondern eine eine konkrete Gefahr für unsere Zukunft. Denn wenn das Zusammenspiel zwischen der Pflanzen- und Tierwelt und dem Menschen gestört wird, wird vieles, was wir heute als selbstverständlich erachten, in Zukunft nicht mehr möglich sein– allem voran die natürliche Bestäubung der Pflanzen durch Insekten. Wir möchten daher den Rückgang der Arten minimieren, indem wir das bayrische Naturschutzgesetz in wesentlichen Teilen verbessern.

Quelle: https://volksbegehren-artenvielfalt.de/faq-artenvielfalt/

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Fernsehtipp: Winter of Moon

Fernsehtipp: Winter of Moon auf Arte

50 Jahre nach der NASA fliegt ARTE zum Mond! Heben Sie ab mit Kultfilmen wie dem Oscar-gekrönten „Apollo 13“ und Dokumentationen aus den Bereichen Wissenschaft, Geschichte und Popkultur. Das Ganze wird von keinem Geringeren als Elektropionier Jean-Michel Jarre präsentiert. Bereit für das große Abenteuer?

ARTE: Winter of Moon

Vom 6. bis zum 20. Januar zeigt der Sender Arte viele Filme, Dokus mit dem Thema Mond. Der Mond hat uns Menschen schon immer bewegt und uns durch die Nacht begleitet. Lange Zeit als einzige Lichtquelle bestimmt er unser Leben und unsere Entwicklung entscheidend mit. Mit dieser Film-Dokureihe wird das Jubiläum zur 50. Mondlandung eingeleitet. Passend dazu findet am Ende dieser Reihe eine Mondfinsternis in der frühe am 21.1. statt.

http://www.mofi2019.de/

Viel Spaß beim Schauen.

Solarstrom-Sternwarte Zeitraffer Innen + Aussen am Tag

Die gesamte SolarStrom-Sternwarte ist drehbar, wohingegen sich bei normalen Sternwarten nur die Kuppel dreht. Denn um am Tag Sonnenlicht möglichst effizient in Strom zu wandeln, wird die gesamte Sternwarte alle 15 Minuten ein Stückchen weiter der Sonne nachgeführt. Drinnen merkt man fast nichts davon, weil die Bewegung so sanft ist. Die Besucher glauben drinnen, einen sich drehenden Betonsockel zu sehen. Doch das täuscht, denn die Besucher drehen sich um den Teleskop-Sockel. Diese Effekte werden im Zeitraffer gezeigt.